Blue Hearts of New York
Filme der School of Visual
Arts,
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Info: |
USA 1995-1996, 16 mm, OmU, Farbe und s/w, 102 Min. |
Kritik: |
Vom Zufallstreffen im Waschsalon über harte Boxer bis zu sexuellen Identitätskrisen ist alles dabei. Die Woche: Sehenswert |
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| The Fight Regie: Nuria Olive-Belles s/w, 8 Min. Faust auf Faust im Boxring: Zwei Männer messen sich und ihre Körperkraft - eine unerwartete Herausforderung. |
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Buttercup
Regie: Daniel Maldonado
Farbe, 17 Min.
Die Geschichte von Seth; ein gepeinigter Künstler, der besessen ist
von Dora, dem Aktmodell seines Malkurses. Er macht sie zum Objekt und langsam
nimmt er Besitz von ihr, um schließlich ganz sie zu werden. Im Laufe
seiner Zerstörung werden wir Zeuge dieses kreativen Prozesses zu seinem
letztendlichen Meisterwerk und Akt.
The Painter
Regie: John C. Kelleran
Farbe, 33 Min.
Eine bunte „black comedy"! Für Robert Huvey ist das Leben
und Wohnen in New York City mit seiner derzeitigen Freundin nicht das, was
er sich so vorgestellt hat. Huvey glaubt von sich, ein großer Schriftsteller
zu sein. Unglücklicherweise verdient er sich seinen Lebensunterhalt
mit Tapezier- und Malerarbeiten. Ein Anruf von einer ihm unbekannten Frau
verändert jedoch sein Leben. Mit einer nichts ahnenden Freundin und
einem exzentrischen und neugierigen Nachbarn malt er sich einen Weg ins Leben
der unbekannten Frau.
| One too many Regie: George Felner Farbe, 17 Min. Zwei Männer rivalisieren um eine Frau, die neu in die Nachbarschaft gezogen ist. Es kommt zum eskalierenden Kampf. Ein Film wie ein Cartoon. |
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| Wash-dry-fold Regie: Jennifer Provost s/w, 16 Min. Ed, ein pfiffiger Optimist aus dem Süden, sucht Gesellschaft. Caroline, eine pessimistische New Yorkerin, sucht die Einsamkeit. Ein nächtliches Zufallstreffen in einem New Yorker Waschsalon löst peinliche Momente aus, bringt ein paar Lacher, ein erlösendes Weinen und eine schöne Tasse heiße Schokolade... |
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Candy and the fishbowl
Regie: Antonio Siqueira
Farbe, 11 Min.
Ein Mann in der sexuellen Identitätskrise versucht, durch emotionale
Regression sein Problem und die damit verbundene Realität zu verstehen
und zu akzeptieren. Er glaubt, er sei eine Frau, eingesperrt in einem männlichen
Körper. Er fühlt sich gefangen. Der Film vergleicht seine Gefangenschaft
mit der eines Fisches im Glas.



