Hurensohn
| Buch und Regie |
Michael Sturminger |
| Nach dem Roman von |
Gabriel Loidolt |
| Buchmitarbeit |
Michael Glawogger |
| Produzent |
Josef Aichholzer |
| Coproduzenten |
D. Rotunno, E. Géradon-
Luyckx |
| Produktionsltg. |
Monika Maruschko |
| Kamera |
Jürgen Jürges |
| Schnitt |
Karina Ressler |
| Ton |
Heinz Ebner |
| Ausstattung |
R. Martin, A. Donhauser |
| Kostüm |
Tanja Hauser |
| Maske |
Martin Geisler |
| Casting |
Markus Schleinzer |
| Musik |
Adrian Vonwiller |
| Darsteller |
Chulpan Khamatova, Miki Manojlovic, Stanislav
Lisnic, Ina Gogálová, Georg Friedrich, Maria Hofstätter,
Gabriel Usein, Emanuel Usein |
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| Info |
Österreich 2003, 86 Minuten, Deutsch, 35 mm, Farbe,
Dolby SRD, 1:1,85 |
| Preise |
Max Ophüls Preis Beste Regie 2004; Publikumspreis Bozner
Filmtage 2004;
Hauptpreis Filmkunstfest Schwerin 2004;
Internationaler
Undine Nachwuchspreisfür Stanislav Lisnic |
Mit drei Jahren musste Ozren seiner Mutter nur beim Schlafen zuschauen, um zu wissen, dass sie die schönste Frau der Welt ist. Eine Königin.
Mit neun Jahren konnte er nicht verstehen, warum ihn die Leute auf der Straße
einen Hurensohn schimpfen, obwohl seine Mutter als Kellnerin arbeitet und nur
deshalb am Abend so selten zuhause ist.
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Mit 16 weiß Ozren bescheid. Er hat viel gelernt. Über das Geld von der Mama, über den lieben Gott
von Tante Ljiljana, über die Welt von Onkel Ante und über die Hurenmädchen
von Pepi. Jetzt will er hinter das ganze Geheimnis seiner Mutter kommen.
Aber
gerade das führt zur Tragödie. |